Faustregel für’s Arbeiten im Café: Nie den Barista beleidigen…

Posted in locations with tags on August 6, 2008 by digitalbohemian


Danke an pvp

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Posted in Wer oder was ist die digitale Bohème? with tags on Juli 4, 2008 by digitalbohemian

Hier ein weiteres Interview mit Holm Friebe im „Labor für Entrepreneurship“, das über die im Buch „Wir nennen es Arbeit“ diskutierten Thesen hinausgeht. Es geht um die Entstehung des Freiberuflernetzwerkes ZIA,  über unkonventionelles Marketing und die Leiden Friebes als Wirtschaftsstudent.

Leben oder Überleben im Internet?

Posted in Offene Fragen with tags , on Juni 26, 2008 by digitalbohemian

Die Frage bleibt: Wieviel Menschen verdienen tatsächlich aureichend Geld durch das Internet und wieviele krebsen irgendwie am Existenzminimum herum? Inwiefern macht es glücklich und inwiefern arm?

digitales Proletariat?

Ganz interessant ist der Beitrag über das digitale Proletariat – der die Gefahr darin sieht, dass die Jobs, die es so im Internet für AlleinunternehmerInnen gibt, nicht eher schnell die digitale Boheme zum digitalen Proletariat werden lassen. Als Beispiel wird Amazon Mechanical Turk genannt. – Also hatte Mercedes Bunz mit ihren Urbanen Pennern doch recht?

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die freiwillig ihren gesicherten Job aufgeben um sich in die ungewisse Selbstständigkeit zu begeben und sind froh über diesen Schritt: Endlich Lebensqualität!

are you blogging this?

Posted in Digitale Bohème weltweit with tags on Juni 17, 2008 by digitalbohemian

Boheme – nur noch ein Modewort?

Posted in Offene Fragen with tags on Juni 3, 2008 by digitalbohemian

Hat die heutige Boheme ihren Subkulturcharakter verloren? Gerade im Hinblick auf 40 Jahre Abstand zu den 68ern ist das eine wichtige Frage. der Boheme von heute wird immer wieder vorgeworfen, dass sie sich angepasst hat – und noch viel schlimmer, dass ihre Werte und Überzeugungen nun in die Massenkultur übergehen. In Mainstream der Minderheiten z.B. schreiben die Autoren Terkessides und Holert darüber, wie aller Kopf und gegenkulturellen Bewegungen in einen Mainstream übergehen, der von einem Differenzkapitalismus gesteuert ist. Das ist nur ein Beispiel. Viele stellen die kreativen Leute von heute als komplette Marionetten eines bösen Kapitalismus dar, der irgendwo da draußen auf sie lauert. Lobo und Friebe vor sehen das in „Wir nennen es Arbeit“ ein wenig gelassener: der Mythos der Gegenkultur sei sowieso schon immer hinfällig gewesen, jedoch lassen sich die Ökonomie trotzdem benutzen um die Spielräume der Kunst zu erweitern. Die Frage sei wer wen beherrscht und ausnutzt. Siehe dazu auch die Diskussion bei meinem anderen Beitrag.

Creative Capital

Posted in Creative Industries, Digitale Bohème weltweit with tags , on Mai 6, 2008 by digitalbohemian

Irgendwie lande ich bei meinen Recherchen immer wieder in Wien… Creative Industries ist ein Netzwerk für Unternehmer und Unternehmerinnen die in der kreativen Industrie in Wien arbeiten. Die Begründerin dieser Seite, Andrea Hurton, hat auch ein Buch geschrieben: „1000 Tage bis zur Zukunft. Moden und Trends am Vorabend der Jahrtausendwende. „Dort schreibt sie auch über die Bohemisierung der Wirtschaft. Auf der Seite fand ich auch einen Link zu der Creative Capital Konferenz in Amsterdam, die 2005 stattfand und sich eben mit Ökonomien im Bereich der Kreativwirtschaft beschäftigt. Auch sehr interessant.

Aber auch in Ohio wird über das kreative Kapital nachgedacht und wie es die Wirtschaft beeinflussen kann:

Kurz und knackig

Posted in Wer oder was ist die digitale Bohème? with tags on Mai 6, 2008 by digitalbohemian

Man kann ja von Power-Point-Präsentationen halten was man will, aber diese verschafft einen guten Überblick über die Entwicklungen der Erwerbsarbeit von 2000 – 2006. Sie ist von Eckehardt Hildebrandt vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Die digitale Bohème wird auch zitiert:

„Die digitale Boheme beeinflusst die gesamte Arbeitsgesellschaft schon insofern, als sie eine Alternative zu den beiden gleichermaßen unattraktiven Optionen Angestelltenwelt und Prekariat erst mal aufzeigt und vormacht. Es ist eine praktisch vorgelebte Kritik an der Arbeitswelt“
(Friebe in zitty 22/2006, S. 31)